weitere Beiträge

EU-Kids-Gesetz

Die Europäische Kommission hat das EU-Kids-Gesetz verabschiedet, um die Online-Sicherheit von Kindern in der gesamten Union zu verbessern. Das Gesetz verbietet Social-Media-Plattformen den Zugang für Kinder unter 13 Jahren und legt ein Mindestalter von 15 Jahren fest, ab dem Minderjährige ein eigenes Konto eröffnen dürfen.

Studie DVS: «Alternativen zu M365 und Konsequenzen bei einem Wechsel»

Die kürzlich publizierte Studie der Digitalen Verwaltung Schweiz bietet öffentlichen Verwaltungen eine sachliche Grundlage, um Fragen zum Wechsel von Microsoft 365 (M365) zu einer alternativen Lösung fundiert beantworten zu können.

EDK-Blog über Edulog

Im neuesten EDK-Blogbeitrag erklärt Manuel Wyss, Beauftragter für digitale Transformation im Bildungswesen der EDK, wie Edulog zu mehr Datenschutz und digitaler Souveränität im Bildungsraum beiträgt. Wyss geht davon aus, dass die Bedeutung von Edulog weiter zunehmen wird, etwa wenn digitale Bildungsnachweise eingeführt oder Formen der interkantonalen Zusammenarbeit bei Datenschutzvorabklärungen für Lernapplikationen erprobt werden.

PISA 2025: ICT-Nutzung

Den Ergebnissen der PISA-Studie 2025 zufolge spielen digitale Hilfsmittel im Unterricht an Schweizer Schulen eine immer grössere Rolle. In dieser Hinsicht liegt die Schweiz im OECD-Durchschnitt. Dagegen nutzen Jugendliche in der Schweiz KI viel häufiger zu Lernzwecken als im OECD-Durchschnitt.

Schule und künstliche Intelligenz

In dem Beitrag der Sendung «Prima Ora» des italienischsprachigen Schweizer Rundfunks (RSI) zum Thema KI in der Schule wurden Interviews gezeigt, die während der Tagung Educa26 geführt wurden. Dabei wurde die Komplexität der Beziehungen zwischen der öffentlichen Schule und dem EdTech-Markt sowie die Bedeutung des Datenschutzes hervorgehoben.

SKBF Staff Paper 28

Die Digitalisierung ist in Schweizer Schulen stabil, während KI seit 2024 stark zugenommen hat. Dies zeigen die Ergebnisse der fünften Erhebung des «Monitorings der Digitalisierung der Bildung aus Sicht der Schülerinnen und Schüler», die im Staff Paper 28 von der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung präsentiert werden (SKBF).

Kanton Solothurn: Handreichung zu KI-Anwendungen

Das Volksschulamt des Kantons Solothurn hat eine «Handreichung zu KI-Anwendungen» sowie weitere Umsetzungshilfen für die Schulträger ausgearbeitet. Diese Instrumente unterstützen die Schulen bei einer sicheren, datenschutzkonformen, pädagogisch und ethisch sinnvollen Nutzung von KI-Anwendungen.

Wie KI die Lernortkooperation voranbringen könnte

Eine Studie im Auftrag des kantonalbernischen Mittelschul- und Berufsbildungsamts (MBA) zeigt, dass sich die Berufsbildungseinrichtungen noch am Anfang der durch die KI ausgelösten Transformationsphase befinden. Sie schlägt ein Reifegradmodell vor, das den Fortschritt der durch die KI hervorgerufenen Veränderungen sichtbar macht und deren Entwicklungsphasen steuert.

TestLabs

Die HEP BEJUNE bietet Bildungsakteuren die Möglichkeit, in ihren TestLabs innovative Tools auszuprobieren. Diese Räume für Entdeckungen, Tests und digitales Lernen befinden sich in Biel, Delémont und La Chaux-de-Fonds und fördern Interaktionen und den Wissensaustausch. Das TestLab am 7. Juli in Biel befasst sich mit künstlicher Intelligenz und Lernrobotern.

Künstliche Intelligenz verändert die ICT-Berufsbildung

KI verändert die Arbeitswelt – und damit auch die Anforderungen an die berufliche Grundbildung. Gemeinsam mit den Kommissionen für Berufsentwicklung und Qualität zeigt ICT-Berufsbildung Schweiz in einem Positionspapier auf, wie KI künftig in den ICT-Grundbildungen berücksichtigt werden soll.

Stand der Bildungstechnologien in Europa

Ein Bericht von European Schoolnet gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der digitalen Infrastruktur und der Bildungstechnologien in Europa. Auf der Grundlage einer in 17 europäischen Ländern durchgeführten Umfrage bietet er einen umfassenden Einblick, wie diese Länder den digitalen Wandel in ihren Schulen umsetzen, verwalten und erleben.

ZH: Datenschutz in den Schulen hat höchste Priorität

Der Tätigkeitsbericht der Datenschutzstelle der Stadt Zürich zeugt von den gezielten Bemühungen, das Bewusstsein für den Datenschutz im Bildungsbereich zu schärfen, die Prozesse zu stabilisieren und den rechtlichen Rahmen in der Praxis umzusetzen.
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